Morgen komm ich später rein
Aus Markus NEMETZ
Inhaltsverzeichnis |
Eckdaten
- Titel: Morgen komm ich später rein: Für mehr Freiheit in der Festanstellung
- Autor: Markus Albers
- Autor f. diverse Zeitschriften, u.a. ZEIT, Spiegel; dzt. (12/08) nur ebendieses Buch
- Weitere Daten:
- Broschiert: 220 Seiten
- Verlag: Campus Verlag GmbH; Auflage: 1 (14. August 2008)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3593386526
- ISBN-13: 978-3593386522
- Kategorie lt. Amazon:
Business & Karriere > Personal > Arbeitszeitmodelle
- Website zum Buch: http://www.morgenkommichspaeterrein.de/
- Grund für Anschaffung: Empfehlung im Karriereteil TT 12/08, Vorbereitung auf Mitarbeitergespräch
Bemerkenswerte Zitate
Selbstorganisationsfähigkeit und Stress
- Nicht Selbständige order leitende Angestellte stehen an der Spitze der Belastungsskala, sondern Angestellte der unteren Hierarchiestufen. Ihr Arbeitstag ist vielleicht kürzer als der ihrer Vorgesetzten, aber Aufgaben, Termine, Arbeitseinteilung und Arbeitstempo sind ihnen vorgeschrieben - Freiheit und Flexibilität kommen in ihrem Berufsleben kaum vor. Je geringer die Kontrolle über das eigene Handeln und je kleiner der Entscheidungsspielraum, desto grösser der Stress und gravierender seine gesundheitlichen Folgen. (S. 43f.)
- Argumentativ für Verteidigung der Selbstorganisation verwendbar sowie Gegenargument zum "armen, gestressten Manager"
Selbstorganisationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit
- Die Menschen können ihr volles Leistungsvermögen dann entfalten, wenn sie reizvolle, anspruchsvolle und zugleich komplexe Aufgabenstellungen vorfinden. Hierzu ist es notwendig, dass Mitarbeiter über ein ausreichendes Maß an Selbstbestimmung, Selbstorganisation und die entsprechenden Handlungsspielräume verfügen. (S. 86)
- Argumentativ für Verteidigung der Selbstorganisation verwendbar und um klarzumachen, dass Motivation und Leistungsfähigkeit mit Selbstorganisationsfähigkeit zusammen hängen
Kreativität (Selbstorganisation)
- [...] Charaktereigenschaften, die nachweislich mit kreativer Produktivität einhergehen. Eine davon ist Autonomie: Kreative Menschen trendieren dazu, in ihrem Denken und Handeln unabhängiger und nonkonformistisch zu sein. (S. 128)
- Kreativ und produktiv zu sein fordert Autonomie (Selbstorganisation!)
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05.01.2009
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